Die Stadt Gjirokastra im Albanien

Die historische Stadt Gjirokastra im südlichen Albanien hat viel zu wenig Beachtung und Schutz seitens der UNESCO und der Europäischen Union erhalten. Zusehens verfallen die noch gänzlich im traditionellen Stil erhaltenen imposanten Steinhäuser der Altstadt an den teils steilen Flanken des Burgberges und der Höhenzüge gegenüber. Doch immer noch stehen sie erhaben über der modern bebauten Talsohle. Unter dem sozialistischen Regime von Enver Hoxha (der hier zur Welt kam) hatte die Altstadt den strikten Schutzstatus einer Museumsstadt. Politische Unruhen und die schlechte Wirtschaftslage in Albanien haben nach der Öffnung des Landes zum Verfall der Stadt geführt. Es fehlt heute auch eine strenge Denkmalschutzaufsicht , so dass moderne Gebäude die bislang rein traditionell gebliebenen Stadtviertel mehr und mehr verunstalten.
Das großartige architektonische Erbe von Gjirokastra verdient unsere besondere Beachtung auch hinsichtlich seiner beispielhaften Bedeutung für den Baustil im Norden Griechenlands. Albanische Baumeister haben wesentlich bei der Errichtung der Athosklöster und der mazedonischen Städte gewirkt. Und auch die alten Steinhäuser auf Thassos sind in diesem epirotisch-mazedonischen Stil von Baumeistern aus dem südlichen Albanien mitgestaltet worden.
 
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Dunavat Viertel

Überblick Gjirokastra

Tekke Viertel

Altstadt

Bazaar Viertel

Dunavat Viertel

Gjirokastra Altstadt

Blick vom Burgberg

Gjirokastra Ausblick

Hazmurat Viertel

Bazaar Viertel

Dunavat Viertel

Tekke Viertel

Dunavat Viertel

Bazaar Viertel

Tekke Viertel

Empfangssalon

Museumshaus

Kaminzimmer

Palorto Viertel

Palorto Viertel

Bazaar Viertel

Moschee von 1757

Alt- und Neustadt
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